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31.1.2009, Hape Kerkeling : "BRAVO!!!"

"Sexy und witzig sind sie gewesen und haben die Bretter, die die Welt bedeuten, in den Theaterstadel verlegt. Von Beginn an überzeugten die fünf Kabarettisten durch ihre perfekte Mimik zum Originalton der Filmsequenzen, die via Lautsprecher den Hauch Hollywoods nach Markdorf trugen."
"Schneller als sie kann sich wohl kaum einer umkleiden und schminken, das Bühnenbild verändern und mental von einer witzigen in eine melancholische Szene fallen. Immer den richtigen Text zur richtigen Sekunde auf den Lippen."
"Das vielfältige Best-of-Programm der O-Ton-Piraten ist für eifrige Kinogänger und Filmliebhaber besonders geeignet. Aber auch weniger versierte Filmkenner hatten ihren Spaß mit den perfekten Darbietungen, die durch eindringliche Schauspielkunst und pfiffiges Tanztalent glänzten. Am Ende gingen die fünf O-Ton-Piraten als "Waltons" zu Bett, bevor sie sich mit "Stars zum Anfassen" unter das begeisterte Publikum mischten."
Schwäbische Zeitung, 12/08

Seit bald zehn Jahren kommen sie in den Markdorfer Theaterstadel: die „O-Ton-Piraten“ aus Berlin. Seit zehn Jahren treten die fünf tanzenden Schauspieler von der Spree mit ihrem Feuerwerk aus Schlager, Kino, Fernsehshow, aus großer Geste und Grimasse, aus Leidenschaft und Frivolität stets zum Jahreswechsel am Gehrenberg auf. Kein Wunder also, wenn die O-Ton-Piraten hier inzwischen so etwas wie Kultstatus genießen."
Jörg Büsche, Südkurier, 12/08

"Sie tanzen lächelnd und zwinkernd über das Deck, […] heiße Tänze im Minirock wechseln mit nackten Tatsachen […] Die fünf Freibeuter haben eine unvergleichlich gute Show gezeigt."
Schwäbische Zeitung


"…Grandios – die Choreografie sitzt wie angegossen, […] ob neckisch, ob lasziv, die fünf Tänzer aus Berlin beherrschen jede Geste […] Es gäbe noch seitenweise Anlaß zur Verzückung. Gut gemacht."
Südkurier


"...ein tausendteiliges Zitatenpuzzle, bei dem selbst der gewiefteste TV- und Kinokenner irgendwann die Waffen streckt. (...) So viel Aufwand hat das Unterhaus lange nicht gesehen - von der Leistung der Freibeuterschar ganz zu schweigen. (...) Großes Kino fürs Kleinkunstpublikum!" 
Allgemeine Zeitung Mainz


"(...) Sie plündern Zitate aus 500 Filmen (von "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" bis "Lammbock") und fügen sie in einem neuen Kontext zusammen - ohne dabei zu langweilen. Im Gegenteil, sie bieten glänzende Unterhaltung. (...) Travestie, die sich auch über sich selbst lustig macht." 
Mainz Rhein Zeitung


"(...) Ihre höchst artifizielle und vermutlich auch technisch komplizierte Playback-Revue ist ein Travestie-Spektakel, das die Rührungspotentiale des Publikums stimuliert. Diese grandiosen Komödianten haben die Liebe als Desaster zum Programm erklärt. (...) So, wie das gebracht wird, geht es unter die Haut."
Frankfurter Rundschau


"Ein beschwingtes Programm, das sich mit reichlich Komik vom hysterisch-schrillen Travestie-Klamauk erfrischend abhebt."
Die Welt


"Verblüffend (...) ist die Abwesenheit trantuntiger Langeweile, die perfekte Synchronität der eingespielten Filmdialoge, Soundtrack-Songs und Evergreens (...).
Die Piraten entern ihr Traumfabrikschiff der verspielten Gefühle, sie segeln ans andere Ufer einer erotischen, beschwingten Heiterkeit."
Der Tagesspiegel


"(...) aus ihren großen Gesten, ihrem zynisch-selbstgefälligen Lamento stricken die O-TonPiraten jedoch keine hämischen Wimpel, die auf billige Art Lächerlichkeit signalisieren.
Dazu arbeitet das Quintett zu vielschichtig, mit zu vielen Untertönen, Seitenblicken und unverhofften Sprüngen (...).
Sprachlos war das Publikum, konnte am Schluss nur noch klatschen, hingerissen applaudieren."
Südkurier


"(...) wohl das Feinste, Lustigste und Niveauvollste, das seit langem auf Berliner Kleinkunstbühnen zu sehen war. Intelligenter Humor, professionelle Inszenierung, grandiose Kostüme und eine wunderbare Playback-Show, von der sich jede Hitparade viele Scheiben abschneiden sollte (...). Selten konnte man einheimisches Kabarett so wärmstens empfehlen."
Siegessäule


"Gemäß dem Credo der Spaß-Truppe 'Comedy, Show und gnadenloses Theater' zu verquirlen, geht die Soundtrack-Orgie weit über bloße Travestie hinaus."
Berliner Morgenpost


"Das war wirklich echtes Theater. Wunderbar, ein einmaliges Erlebnis!"
Wolfgang Bockhsch, Musical-Produzent


"Ich erblasse vor Neid. Die Rolle der Diva gehört mir! Nur den Namen O-TonPiraten solltet ihr ändern, das ist doch kein Glamour, nennt Euch doch 'The Best'!"
Her Royal Highness, Dschungelkönigin 2004 Désirée Nick


"Dieser Abend ist richtig Klasse."
Thomas Pigor, HipHop-Profi (Eichhorn und der Ulf findens auch)


"Ihr werdet diese Viecher lieben."
Gérôme Castell, Transvestalin (Hohepriesterin des Drag)


"Zum 'Grande Finale' (...) werden die von .Ken B. entworfenen Kostüme noch prächtiger, und die pompöse Hotel-Kulisse erstrahlt in Special-Effects."
Berliner Morgenpost


"Die Qualität des Bühnebildes von Karsten-Christian Fruhner zeigte sich vor allem im 2. Teil.
Hier wurde die Bühne ohne großen Aufwand, jedoch enorm effektvoll, in die Suite einer alternden Filmdiva umgewandelt (...) und die Zuschauer konnten sich im Fronhof von einer perfekt choreografierten Show und vor allem von der beeindruckenden Vielseitigkeit der Darsteller beeindrucken lassen."
Offenbach Post


"(...) so steigerte sich das Quintett im Laufe des Abends kontinuierlich, so dass das Publikum mit Applaus und Pfiffen die rasanten Verwandlungskünste nach jeder Szene honorierte. (...) Der blitzschnelle Wandel zwischen den zahlreichen Männer- und Frauenrollen ging perfekt vonstatten, Tanzeinlagen und vielseitige Licht- und Nebeleffekte inszenierten die schnelle Show, die das Publikum vor allem im zweiten Teil mitriss."
Hanauer Anzeiger


"Man sollte meinen, dass man mit einer Vollplayback-Show noch nicht einmal mehr Menschen vor den Fernseher locken kann - geschweige denn ins Theater. 5 Jungs aus Berlin können das. Sie nennen sich O-TonPiraten und kapern auf einer abenteuerlichen Reise durch Klang- und Wortmeere alles, was sich auf ein rauschendes Tonband bannen lässt. Und heben nebenbei noch ein paar Kisten mit alten Filmschätzen."
Ruhr Nachrichten


"Was der Zuschauer hört, kommt also alles aus der Konserve. Was die Piraten dann aber auf der Bühne vortragen oder vielmehr vorführen, ist pure Kreativität und Perfektionismus (...) sind es wirklich nur 5 Darsteller? Das kann man allerdings sehr leicht bezweifeln, denn sie wechseln ihre Kostüme und ihr Make-up so schnell und dabei so perfekt, dass es auch eine doppelt so starke Truppe sein könnte (...) schier unendlich viele Kostüme, eine aufwändige Lichttechnik und perfekt in Szene gesetzte Figuren nehmen den Zuschauer mit auf eine verrückte Reise quer durch die Welt des Tons mit all seinen Genres. (...) Es geht um eine künstlerische Darbietung die die Technik des Playback in eine eigene Kunstform erhebt. (...)" 
Südkurier


"Dieses fünfzigköpfige Ensemble setzt neue Maßstäbe für Travestie und Kabarett in Berlin. 
Fünfzigköpfig? Nun, eigentlich sind es ja nur fünf, die sind aber praktisch so gut wie fünfzig, denn so viele Rollen spielen sie im Lauf von 'Comeback' (...) ist feiner, intelligenter Humor und Unterhaltung pur."
Siegessäule


"Kaum zu fassen, dass diese Theatergruppe aus fünf Schauspielern besteht (...) ebenso wenig nachvollziehbar die Tatsache, dass die fünf Komödianten die Frauenkleider nicht nur anzogen und weibliche Klischees, wie abgespreizte Finger und Hüftschwung, nachahmten. Hinter den Darstellungen (...) steckte mehr - ein außergewöhnliches Talent für Körperbeherrschung, Gestik und Präzision, um die unterschiedlichsten Rollen zu interpretieren."
Schwäbische Zeitung


"Mitternacht in der 'Bar jeder Vernunft'. It´s Showtime, und ein Schwarm Berliner Nachteulen ist eingeflogen, die Premiere der O-TonPiraten zu erleben. Keine schrägen Vögel, sondern ein fünfköpfiges Männerensemble im schillernden Pfauengefieder. (...) Rasant im Kostümwechsel wie Kolibris im Fluge präsentiert das Schauspieler-Quintett sein grandioses Playback-Show-Theater-Spektakel."
Die Welt


"Ein Reigen des Glücks, ach was, ein Cancan der Seligkeit. Denn es gibt sie noch: die Liebe. Wir haben sie gerade gesehen. Einen ganzen Abend lang - und noch ein bisschen länger. Die fünf O-TonPiraten haben uns die Liebe gezeigt. (...) Das sind Romeo und Julia auf der Bühne. Das ist Nachtlokal, Cabaret, aber das ist auch Film und mitunter ist es sogar Fernsehen. Dort wird am laufenden Band eben jenes produziert, wonach Lieschen Müller sich ebenso verzehrt wie der Wirtschaftsmathematiker: ein bisschen Liebe - oder wenigstens die Illusion davon. (...) Kitsch heißt die Flagge aber nicht, unter der die O-TonPiraten segeln. Dafür sind sie viel, viel zu frech. Dazu ist der Wind viel zu frisch, den sie in die alten Segel pusten. Und viel zu skurril sind ihre Figuren sowieso. Oh, diese O-TonPiraten haben Mut zum Schrill-Sein. Die, die zur Korpulenz neigen, müssen die ganz jungen, die ganz knackigen Szenen spielen. Die andern mimen die Tattergreise. Und sie mimen sie toll - bis zum kleinsten Zittern. Einfach umwerfend aber ist, mit wie viel Liebe zum Detail, die Masken, die Kostüme und die Kulissen gestaltet wurden. (...) Nicht 5 Minuten, auch kein ganzes Leben braucht es, sondern einen Abend mit den O-TonPiraten - um so richtig unterhalten zu werden und ganz nebenbei auch noch die Liebe zu verstehen."
Schwäbische Zeitung


"Das Bühnenbild wechselt Dank drehbarer Elemente wie ein Chamäleon - je nach Stimmung - sein Aussehen. Ein Verfolgerscheinwerfer versucht Licht ins Dunkel zu bringen und wirft dabei Schatten auf Illusion und überschminkte Realität. Es rauscht, es knistert. Die verbrauchte Tonspur weckt die Vergangenheit auf, um sie direkt danach gar liebevoll mit Tönen aus der Werbebranche modern zum Schweigen zu bringen. (...) Man sollte meinen, dass das Vollplayback keine Möglichkeit zur Improvisation mehr lässt. Weit gefehlt! Das geht nur im Fernsehen nicht. Die O-TonPiraten schaffen das mit Bravour."
Südkurier


"Rasant wirbeln die O-TonPiraten - vier Männer, eine Frau - durch Kostüm- und Maskenwechsel und Soundtrack-Montagen aus fünfhundert Filmen. Songs und Dialoge: Playback perfekt. Ironie, Sentiment und Travestie sind Trumpf, Korpulenz ist sexy: eine schräge Kreuzfahrt durchs Wundermeer der Identitäts-Scharaden. (...) Kurz vor Toresschluss hat der Nachtpilot Berlins komischstes, rührendstes Playback-Ereignis noch persönlich erleben dürfen. 'Es fällt ein Stern herunter...' Heimreise."
Der Tagesspiegel


"Playbackshow? Im Jahre 2004? So mit Regionalklasse-Transen aus Dilettanien? Das muss nun wirklich nicht sein! Zumal wir uns glücklich schätzen können, mit den O-TonPiraten eine Bundesligatruppe zu haben, die modern und witzig ist und weiß, wie eine perfekte Playbackshow funktioniert. Zu ihrem fünfjährigen Bestehen feiert die Gruppe in Originalbesetzung. Wir gratulieren."
Siegessäule


"Die Dilettantismus-Zeiten in der Kleinkunst sind vorbei. Kein Grund also, beim Wort Playback die Nase in Gedanken an unsägliche Tina-Turner-Doubletten zu rümpfen. Denn die O-TonPiraten zelebrieren in ihrer zweiten Show eine Kunstform, in der das Timing genau stimmen muss. (...) So macht es nicht nur enormen Spaß, den Künstlern bei ihren ständigen Kostümwechseln und Tanzeinlagen zuzusehen, sondern unbedingt auch die eingeflochtenen Lieder und Filmszenen zu erraten (...). That's Entertainment."
Zitty Berlin


"Denn die O-TonPiraten sind ein Ensemble, das die Kunst des Playbacks und seinen Einsatz auf der Bühne vollendet beherrscht. Schauspiel, Comedy, Pantomime und grandiose Tontechnik lassen das Spektakel zu einem humorigen Genuss abseits von Trash und billigen Zoten werden."
Siegessäule, Goldelse


"Die Liebe ist! auf den ersten Blick nicht unbedingt das Gebiet, worin man diesen Alten allzu große Erfahrungen zusprechen würde. Dennoch verkörpern die 5 O-TonPiraten ihre diesbezüglichen Erlebnisse aus 500 Filmen in 50 Rollen in einer bemerkenswert virtuosen Live-Playback-Show. (...) Endlich wieder eine Premiere der legitimen Erben der Preddy-Show-Campany."
Tip Berlin


"Echt gut mit falscher Zunge. (...) Ein herrlicher Trash, der nie in den seichten Gewässern der üblichen Travestie vor Anker geht."
Berliner Morgenpost

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