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WIR DANKEN:








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Rainer Buhr,
Film- und Musikrecherche,
geboren in Straßburg, ist bereits in frühester Jugend dem Kino rettungslos verfallen.
Die Liebe zum Film brachte ihn als Projektionist zu Cinerama, eine andere nach Berlin. Die größten Leinwände waren ihm dort gerade groß genug, und so arbeitete er u.a. im Zoo-Palast und Royal Palast. Später wurde er Theaterleiter und Mitinhaber des Cabarets "Dur Akkord", Berlin. Rainer Buhr war Mitbegründer der legendären "Technicolor Dreams", deren Shows er technisch und musikalisch zusammenstellte, und bei denen er in unzähligen Rollen auftrat. Er schnitt die Playbacks für Shows der "Spreedosen" und "Head Attack", sowie die erste Show der O-TonPiraten "COMEBACK" und steht immer mit Rat und Tat zur Seite. Sein unerschöpfliches Archiv diente auch als Pool für "LIEBE IST" (auch die Idee zu diesem Stück stammt von ihm), "GROß IN FAHRT", "GESCHNITTEN VOM STÜCK" und "ROEMISCH FUENF". |
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Jens-Uwe Bartholomäus,
Tonmontage "GESCHNITTEN VOM STÜCK" und "ROEMISCH FUENF",
geboren in Wolfsburg. Lebt nicht im Rudel, sondern als freier Regisseur, Komponist, Musiker und Musik/Hörspielproduzent. Ausbildung als Erzieher - mit dem Segen seiner Eltern! Studium für Klavier, Gitarre, Gesang und Schlagzeug – gegen den Willen seiner Eltern! Ausbildung zum Musikpädagogen - ist seitdem wieder mit seinen Eltern versöhnt! Von 1992 bis 2001 als Musikpädagoge im Bereich der Jugendarbeit für das Bezirksamt Schöneberg und den Kultursenat in Berlin tätig. 1999 Gründung des eigenen Musik-Labels "darp-records". 2000 Theatermusik und Komposition für das Jugend-Theater Strahl/Berlin. November 2001 Gründung und Mitglied der Audio-Kunstgruppe "029 Serotonin" (Hörspielproduktionen/Prix Europa 2002). 2001 Dozent für Sounddesign in den UFO-Studios Berlin. 2002 Dozent für Sprach- und Stimmenbildung für Schauspielstudenten der Berliner Schule für Schauspiel. Seit September 2004 auch als Schauspieler bei Theater Strahl tätig. Unter anderem seit 1999 veröffentlichte Werke von und mit Jens-Uwe:
"Die perfekten Schwiegersöhne", „Frohe Lieder, Gedichte und Geschichten zur Weihnachtszeit“. Seitdem sind seine Eltern richtig stolz auf ihn!
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Falko Bässler,
Licht- und Tontechnik,
geboren in den späten 60er Jahren hat er den Geist dieser Zeit mit zu den O-TonPiraten gerettet. Was heißen soll: Er strahlt diese gewisse Ruhe, Kraft und Sicherheit aus, die den später Geborenen meist erst wieder mit entsprechendem Alter geschenkt wird.
Vielleicht aber liegt der Ursprung dieser angenehmen Eigenschaften auch an seinem Geburtsort, der Filmstadt Babelsberg bei Potsdam.
Dort, fernab vom hektischen Leben einer pulsierenden Großstadt, konnten sich die Interessen des kleinen Falko, geweckt von den Erzählungen der Eingeborenen, unbeinflusst entwickeln. Er war fasziniert von der Welt der Musik, des Films und des Theaters. Vor allem aber, wie eine solche Welt entsteht und was die Einsicht hinter die Kulissen dieser Künste alles offenbart.
Jahre später konnte der inzwischen passionierte Plattensammler und Hobby-DJ dem Ruf seines Inneren nicht weiter widerstehen: Er wurde Lichttechniker und kam somit seinem frühkindlichen Wunsch "backstage tätig zu sein" endlich nach.
Er erlernte sein Handwerk u.a. im Hans Otto Theater Potsdam, dem Brandenburger Theater und ist eine ständige und gefragte Kraft bei den Musikfestspielen Potsdam.
Den Job bei den O-TonPiraten teilt er sich seit Ende 2006 wunderbar ergänzend mit Linus Zahn (siehe oben).
Beide Kollegen wollen die Piraten seitdem nicht mehr missen! |
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Ingrid Buhrmann,
Kostüme, Requisite und Ausstattung,
wurde in Bremen geboren. Das einzige Mal, dass sie sich mit Mittelmaß zufrieden gab, war, als sie die Mittlere Reife bescheinigt bekam. Danach machte sie ihren Gesellinnenbrief im Damenschneiderhandwerk. Sofort darauf zog es sie mit flotten Schritten in die heimliche Hauptstadt Berlin, um dort ihren Meisterinnenbrief an der Meisterinnenschule für Mode zu machen. Seitdem war sie ziemlich umtriebig. Sie arbeitete bei diversen Theaterproduktionen, war für Film und Fernsehen als Garderobière tätig, war Kostümassistentin und Garderobière bei dutzenden nationalen und internationalen Filmproduktionen, ging zusammen mit den O-TonPiraten auf "Große Fahrt", schnitt auch wieder akribisch bei "GESCHNITTEN VOM STÜCK" an unseren Outfits herum und bekleidete uns zurück in die Antike für "ROEMISCH FUENF". |
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Tina Cupaiolo,
Masköttin und Spöttin,
Unser Maskottchen und Mädchen für alles - Tina Cupaiolo. Zwei Jahre durfte sie das Hotelwesen studieren und das hinterlässt bekanntlich seine Spuren: Als Allroundtalent steht sie den
O-TonPiraten nicht nur als Ideenspender mit Rat und Tat zur Seite, sondern auch als Programmheftverkäuferin und, sollte ein Techniker mal wieder ausfallen, auch mal gerne als Spotfahrerin. |
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Dirk Kawelke,
Technik und Special PR,
geboren in Sachsen (wo die schönen Mädchen, aber auch die hübschen Jungen wachsen), verbringt schon früh seine Freizeit u.a. mit elektrischen und Lichtexperimenten und trägt somit durch chronische Sicherungsausfälle unbewusst sabotierend zum Sturz der DDR bei. Nachdem er Schulzeit, Berufsausbildung (EDV) und Fachschulstudium (Programmierung) hinter der Mauer versteckt absolviert hat, folgt er nach Fall derselben einer Liebe nach Berlin, übernimmt dort für mehrere Jahre den Schutz des bis dahin ärgsten Klassenfeindes seiner Heimat (beim US Army Guard Battalion) und frönt nun ungehindert seinen Hobbies: Licht und Ton (DJ für BKA und TIP) und macht diese schließlich zu seinem Beruf (Techniker für: Désirée Nick, Martina Brandl, Pigor und Eichhorn, Popette Betancor, Daniela Ziegler u.v.m.) und wird von der Dschungelkönigin 2004 Désirée Nick für Jahre adoptiert und zum "technischen Direktor" in deren Memoiren Band I geadelt.
Als Mitbegründer der O-Tons ist er auch hier von Anfang an fast überall dabei (zunächst Techniker, später beratend, unterstützend, kritisierend, bis hin zur diffizilen Werbung) und
hat die Finger drin - vor allem in den Wunden. |
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Gerhard Winterle,
Choreographie und Management,
begann Leben und Karriere in Karlsruhe, wo er schon in frühester Kindheit im elterlichen Wirtshaus zu Fasching Marlene-Dietrich/Liza-Minelli-Parodien auf den Tresen legte.
In einem späteren Kapitel seiner bewegten Biographie wird er als Fahnenflüchtiger im Tiger-Kostüm vorübergehend in Haft genommen (die Filmrechte sind noch verfügbar) und besonders dekorative Episoden zeigen ihn als Schauwerbegestalter bei Karstadt in Karlsruhe und Berlin. Winterle war Gründungsmitglied der "Preddy Show Campany", mit denen er 15 Jahre auf Tour war. Inzwischen mit seiner Ex-Preddy-Bühnenkollegin Susanne Stallman Inhaber der allseits berühmt-berüchtigten Agentur Rampensau, scheucht er nun die O-TonPiraten auf Tour durch die Lande und geht ihnen auch choreographisch immer wieder zwischen die Beine.
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Elke Günzler,
Fotos,
wurde in Berlin geboren und wir nennen sie liebevoll unsere Haus– und Hof-Fotografin, da sie uns von Beginn an begleitet, beobachtet und belichtet.
Sie ist als gewissenhafte Medizinisch-technische Assistentin tätig, doch ihre wahre Leidenschaft gehört der Portraitfotografie, die sie bei Seminaren von Sibylle Bergemann an der FAS (Fotografie am Schiffbauerdamm) professionell vertiefte. Bevorzugt verschießt sie noch echtes Zelluloid und in S/W.
Hierbei ist sie in ihrem Auftreten von fast asketischer Zurückhaltung, jedoch mit ihrer Kamera oft umsomehr und gerade deshalb, ganz nah bei ihren Motiven und fängt mit sicherem Blick und Klick dichte und emotionale Momente.
Mit ihrer Portrait- und Performance-Fotografie und auch Interviews (Gorgette Dee, Teufelsberg Produktion, Joey Arias, Sherry Vine, u.v.m.) gelang ihr bereits ein beeindruckender "Arbeitsweg" von Berlin, nach New York, Las Vegas und - den Göttern sei Dank - auch wieder zurück.
In Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen fanden und finden wir ihre - und nicht selten auch unsere eigenen - "Spuren" immer wieder.
2003: "Man I feel like a woman", space 1026, Philadelphia, USA
2004: "Travelling II", Wonderbar, New York City, USA
2005: "Bilder eines Jahres", Jahresausstellung der FAS Berlin
2007: "Stuntfotos - die O-TonPiraten portraitiert", Restaurant La Cocotte, Berlin
2008: Ausstellung zur Transgendertagung, Rathaus Schöneberg, Berlin
2009:
(auch mit Bildern von uns), "in the mood", Galerie Lampenladen, Berlin
...um nur einige zu nennen.
www.myspace.com/elkeguenzler
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Weitere Mitarbeiter: |
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Kostüm: |
Olaf Carlshon
Daniele Drobny
Mutti Brückmann |
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Technik: |
Buzz Schummer (Lichtdesign "Liebe ist" (B.j.V.), Tonschnitt "Groß in Fahrt")
Mario Noack
Ismael Schott
Dirk Kawelke (Lichtdesign "Liebe ist", "Groß in Fahrt", "Geschnitten vom Stück" und "Roemisch Fuenf")
Thomas David Boehm (Tonschnitt "Liebe ist")
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Fotos: |
Reinhard Wöbke
Frank Gaudlitz (MAGMA Potsdam)
Marpelsens
Flying Style |
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Grafik: |
Bunda
Michael Anders (MDMA Potsdam)
Thomas Pricker
grafika-design (A. Fischer / D. Kawelke)
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Video: |
JoaNo (J. Niemann und N. Schatkowski) |
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Website: |
Linda von Tennstaedt |
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Stimmdoubles: |
unzählige deutsche Synchronstimmen
Ralph Morgenstern
Anke Engelke
Thomas Pigor
Martina Brandl
Désirée Nick |
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VIELEN DANK AN: |
S. Kustermann und G. Winterle, Agentur Rampensau
Joachim Niemann
Stephan Rossbach
Norbert Schatkowski
Alfred Hartung
Danny Arnold (Co-Choreografie)
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Theater: |
Café Theater
Schalotte, Berlin
Bar jeder Vernunft, Berlin
Jugendtheater
Strahl, Berlin
Theaterstadel am Gehrenberg, Markdorf / Bodensee
Cavallo, Hannover
Kulturufer, Friedrichshafen
Theater Fletch Bizzel, Dortmund
BKA-Theater, Berlin
Kalkscheune, Berlin
Quatsch Comedy Club, Berlin
Tränenpalast, Berlin
Tempodrom, Berlin
SO 36, Berlin
Unterhaus, Mainz
Comoedienhaus Wilhelmsbad
(Hanauer Kultursommer), Hanau
AIDAcara, internationale Gewässer
Karlstorbahnhof, Heidelberg
Alte Mühle, Bad Vilbel
Schmidts Tivoli, Hamburg
Schmidt Theater, Hamburg
Tollhaus, Karlsruhe
Kulturbörse, Freiburg
Gems, Singen
Theater Allensbach, Allensbach
Stadthalle, St. Ingbert
Bühne im Anger, Tuttlingen
Renitenztheater, Stuttgart
Alte Chemiefabrik, Cottbus
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Sponsoren: |
Beni Durrer
Radeberger Pilsner
Reinhard Wöbke
La Leander, Potsdam
Schick Heiraten
Hahn Bestattungen (seit 1851)
Kryolan |
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